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		<title>baustoffe.fnr.de</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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			<title>baustoffe.fnr.de</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 13 Jun 2013 17:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BAUnatour 2013 </title>
			<link>http://baustoffe.fnr.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/april/select_category/37/article/baunatour-2013//?tx_ttnews%5Bday%5D=29&#38;cHash=ad565fc40d7658e8d1697c3ca6986095</link>
			<description>Wanderausstellung BAUnatour 2013 zum Bauen &amp; Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen – jetzt als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Aufgrund des großen Erfolges der letzten Tourjahre in über 60 Städten bundesweit informiert die <a href="http://www.bau-natour.de/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >Infobox </a>des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auch in 2013 wieder an rund 10 Standorten zum Bauen &amp; Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen. Die Planung für die Tourstandorte läuft derzeit, Städte ab 50.000 Einwohnern können sich als Standort bewerben. Darüber hinaus werden Verbände, Firmen und Dienstleister aus dem Bereich Nachhaltiges Bauen als Kooperationspartner gesucht.</strong></p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung gastiert in der Regel jeweils eine gute Woche pro Stadt in Fußgängerzonen oder auf Marktplätzen. Die Vorteile nachhaltigen Bauens werden anhand vieler Exponate, Info-Broschüren und durch kompetentes Personal im Rahmen einer kostenlosen und neutralen Fach-Beratung in der Infobox vermittelt. Ergänzend gibt es ein Rahmenprogramm mit Workshops, Fachvorträgen und Exkursionen. Im Umfeld der Box präsentieren sich außerdem regionale Firmen und Verbände zum Thema. </p>
<p class="bodytext">Bildungseinrichtungen vom Kindergarten bis hin zu Hoch- und Meisterschulen können wieder die Informations- und Lehrangebote in der Infobox wahrnehmen und sich zu Führungen anmelden. Für die jüngsten Bauinteressierten tourt BAUER HUBERT als &quot;Rohstoff-Experte&quot; und überlebensgroße Identifikationsfigur mit und verteilt Geschichten in Form lehrreicher Comics.</p>
<p class="bodytext">Städte ab 50.000 Einwohnern können sich jetzt für 2013 wieder als Standort für die Infoausstellung bewerben. Termine sind noch offen! Auch Firmen und Verbände, die sich gerne im Umfeld der Baubox präsentieren möchten, sind aufgerufen, ihre Kommune ins Boot zu holen und sich gemeinsam als Tourstandort zu bewerben. </p>
<p class="bodytext"><strong>Nähere Informationen dazu von der Tourleitung:</strong><br />Michael Lohr (Dipl.-Ing. FH), E-Mail: lohr@bau-natour.de, Tel. 0160 – 927 927 70<br />Robert Schuh, E-Mail: schuh@bau-natour.de, Tel. 0179 – 948 24 94<br /><em><br />BAUnatour tourt im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und wird von dessen Projektträger, der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), betreut.</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nr. 2013-24</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			<category>BAUnatour</category>
			
			<author>schuh@bau-natour.de</author>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als 2.500 Projekte für eine nachhaltige Zukunft</title>
			<link>http://baustoffe.fnr.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/april/select_category/37/article/mehr-als-2500-projekte-fuer-eine-nachhaltige-zukunft//?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=c8419529fccc8aa4dbffba66ea5e5c7d</link>
			<description>Bundesministerin Aigner würdigt zum 20. Jubiläum das Engagement der Fachagentur Nachwachsende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="abstract"><p class="bodytext">Zum 20-jährigen Bestehen der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) eröffnete Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, am Mittwoch einen Kongress zum Thema &quot;Nachwachsende Rohstoffe und Energie für die Zukunft&quot;.</p>
<p class="bodytext">Vor rund 400 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden betonte Aigner die Bedeutung der Nachwachsenden Rohstoffe für Wirtschaft und Gesellschaft. &quot;Für eine nachhaltige Rohstoffversorgung der Industrie und das Gelingen der Energiewende sind nachwachsende Rohstoffe unverzichtbar&quot;, sagte Aigner. Dass in Deutschland immer mehr nachwachsende Rohstoffe verwendet werden, beruhe nicht zuletzt auf der gezielten Projektförderung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). &quot;Als Projektträger des Bundeslandwirtschaftsministeriums kommt der FNR bei der Beurteilung und Betreuung unserer Projekte eine besondere Bedeutung zu. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe ist heute das zentrale Kompetenzzentrum für Fragen rund um die stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe in Deutschland&quot;, sagte Aigner.<br /> <br /> Die Bundesregierung hatte die FNR 1993 mit dem Ziel der Bündelung der Kompetenzen bei der Förderung nachwachsender Rohstoffe gegründet. Seit Bestehen der FNR förderte das Bundeslandwirtschaftsministerium auf Basis seines Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe über die Fachagentur circa 2.500 Projekte. Derzeit stehen für die Projektförderung jährlich rund 60 Millionen Euro aus dem Haushalt des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Verfügung. Neben der eigentlichen Projektförderung übernahm die FNR seit Bestehen weitere Aufgaben, zum Beispiel engagiert sie sich seit 1996 in EU-Projekten und mit verschiedenen Informations- und Beratungsmaßnahmen im Bioenergie- und Baubereich sowie in der öffentlichen Beschaffung. Inzwischen ist die FNR mit knapp 80 Mitarbeitern national und international ein kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Nutzung nachwachsender Rohstoffe.<br /> <br /> </p></div>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Schmierstoffe</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			
			<author>pressestelle@bmelv.bund.de</author>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GERSTE ALS ZUKÜNFTIGER STÄRKELIEFERANT FÜR DIE BAU- UND PAPIERINDUSTRIE</title>
			<link>http://baustoffe.fnr.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/march/select_category/37/article/gerste-als-zukuenftiger-staerkelieferant-fuer-die-bau-und-papierindustrie//?tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;cHash=0cf720ffd5ef5e281145eb4e0d784b5c</link>
			<description>Forschungsprojekt testete Waxy-Gerste: Ergebnisse vielversprechend</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die 2008 neu zugelassene Waxy-Wintergersten-Sorte ‚Waxyma’ enthält mit rund 95 Prozent besonders viel Amylopektinstärke. Da diese Stärkeart bei vielen industriellen Anwendungen benötigt wird, ist ‚Waxyma’ ein potenziell sehr interessanter nachwachsender Rohstoff. </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>In einem Verbundvorhaben erforschten sechs Partner die Voraussetzungen und Möglichkeiten einer breiten stofflichen Nutzung von Waxy-Gersten. Unter Federführung der Pflanzenzüchter von Dieckmann Seeds beteiligten sich die Jäckering Mühlen- und Nährmittelwerke, die GEA Westfalia Separator Process GmbH, das Julius Kühn-Institut (JKI), das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) und das Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung (ILU). Damit deckte der Verbund die Wertschöpfungskette vom Anbau bis hin zu Verarbeitungs- und Anwendungsversuchen im Labor- und Technikumsmaßstab ab. </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Gefördert wurde das Vorhaben vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR). </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Die Abschlussberichte der sechs Teilvorhaben stehen&nbsp; auf www.fnr.de im Menü Projekte &amp; Förderung unter den Förderkennzeichen <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22028407&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22028407&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=14.03.2013&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >22028407</a>, <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22019108&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22019108&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=14.03.2013&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >22019108</a>, <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22019208&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22019208&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=14.03.2013&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >22019208</a>, <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22019308&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22019308&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=14.03.2013&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >22019308</a>, <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22019408&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22019408&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=14.03.2013&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >22019408 </a>und <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22019508&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22019508&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=14.03.2013&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >22019508</a> zur Verfügung. </strong></p>
<p class="bodytext">Im Vorhaben gelang es den Forschern, Waxy-Gerste züchterisch weiter zu optimieren. Über die Erhöhung der Tausendkornmasse und die Verbesserung der Schälbarkeit konnten sie die Mehlausbeuten weiter erhöhen. In Anbauversuchen wurden zudem die wichtigsten pflanzenbaulichen Parameter ermittelt. Demnach sind vor allem die Faktoren Stickstoffdüngung und Wasserversorgung entscheidend: Bei erhöhten Stickstoffgaben und Trockenstress nahm der Stärkegehalt ab, die Protein- und Beta-Glucangehalte hingegen zu. Dabei ist Beta-Glucan selbst ein potenziell interessanter Inhaltsstoff, der sich aber weniger als nachwachsender Rohstoff, sondern eher für Anwendungen in der Lebensmittelindustrie eignet. </p>
<p class="bodytext">Bei der Stärkegewinnung im Mühlenbetrieb erwies sich der Einsatz von Enzymen als die günstigste Variante zur Separierung. Auf mechanischem Wege war die notwendige Qualität nur mit hohem Aufwand erreichbar. </p>
<p class="bodytext">Dank ihres hohen Amylopektingehaltes bringt Waxy-Stärke neue physikalische und chemische Eigenschaften mit. So weist sie eine hohe Wasserbindungsfähigkeit auf, verbunden mit einer bislang bei Getreidemahlerzeugnissen nicht bekannten 100-prozentigen Wasserimmobilisierung. Dieses Phänomen fanden die Forscher nicht nur für die Stärke heraus, sondern schon für die waxy-Gerstenmehle als solche, die neben der Stärke auch Proteine, Nicht-Stärke-Polysaccharide, Fett und Mineralstoffe enthalten. Hier könnte ein wesentlicher Ansatzpunkt für eine effizientere und nachhaltigere Produktion liegen, denn die Nutzung von Mehlen ohne Stärkeseparierung spart viel Wasser und Energie. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Waxy-Stärke weist außerdem eine hohe Kleisterviskosität schon bei niedrigeren Temperaturen auf. Daraus ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten als Klebstoff oder Bindemittel. In den Versuchen im Vorhaben erwiesen sich der Baubereich und die Papierherstellung als besonders vielversprechend. So konnte biopolymeres Material in Formpressen und im Spritzgussverfahren hergestellt werden. Aufgrund&nbsp; ihrer besonderen dynamischen Festigkeit und Dehnbarkeit scheinen sich die Waxy-Stärken außerdem gut zur Herstellung von Sackpapieren zu eignen.</p>
<p class="bodytext">Derzeit untersucht das ILU in einem Folgeprojekt die Trockenfestigkeit bei der Papiernutzung und die weiteren Möglichkeiten im Baustoffbereich als Quell- und Bindemittel (Förderkennzeichen <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22001312&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22001312&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=14.03.2013&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >22001312</a>).</p>
<p class="bodytext">Englische Version der Pressemitteilung: <a href="http://international.fnr.de/news/?idtitel=230&amp;idkat=0&amp;pflanzen=0&amp;verarbeitung=0&amp;gruppen=0&amp;titelsuche=" target="_blank" >http://international.fnr.de/news/?idtitel=230&amp;idkat=0&amp;pflanzen=0&amp;verarbeitung=0&amp;gruppen=0&amp;titelsuche=</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: +49 3843 6930-142<br />Telefax: +49 3843 6930-220<br />n.paul@fnr.de</p>
<p class="bodytext">Nr.: 2013-13</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			<category>BAUnatour</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>allgemein - Biopolymernetzwerk</category>
			<category>Projekte - Biopolymernetz</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 10:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von leichten Brücken bis zu starken Fasern – Projektideen zur WoodWisdom-Net+-Bekanntmachung</title>
			<link>http://baustoffe.fnr.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/february/select_category/37/article/von-leichten-bruecken-bis-zu-starken-fasern-projektideen-zur-woodwisdom-net-bekanntmachung//?tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;cHash=8cf843e09a837e960fe268f06e1470ba</link>
			<description>Großen Zuspruch erfuhr die offizielle Veröffentlichung der WoodWisdom-Net+-Bekanntmachung am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Großen Zuspruch erfuhr die offizielle Veröffentlichung der WoodWisdom-Net+-Bekanntmachung am 21.02.2013 in München: Ca. 150 Teilnehmer verfolgten die Präsentation des Aufrufs. Anschließend stellten in 57 Kurzvorträgen Forschungsinstitute, Universitäten und Unternehmen aus den Bereichen Forst, Holz und Papier/Zellstoff ihre Arbeitsschwerpunkte und konkrete Projektideen vor. <br />Diese Vorträge werden nun auf der Seite <a href="http://www.woodwisdom.net" target="_blank" >www.woodwisdom.net</a> öffentlich eingestellt.<br />Auf diese Weise unterstützen die WoodWisdom-Net+-Partner europäische Forscher darin, Partner für ihre internationalen Vorhaben zu finden.<br />Aus Deutschland ist die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe mit dem Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz an dem Netzwerk beteiligt.<br />Bis zum 30.04.2013 können Verbünde aus mindestens drei der relevanten Länder ihre Projektskizzen einreichen. <br />Alle Details und Dokumente zur Bekanntmachung sind ebenfalls unter www.woodwisdom.net zu finden.</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			<category>BAUnatour</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>allgemein - Biopolymernetzwerk</category>
			<category>Projekte - Biopolymernetz</category>
			
			<author>k.goerner@fnr.de</author>
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesministerin Aigner zeichnet neun Projekte für innovatives Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen aus</title>
			<link>http://baustoffe.fnr.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/january/select_category/37/article/bundesministerin-aigner-zeichnet-neun-projekte-fuerinnovatives-bauen-mit-nachwachsenden-rohstoffen-a//?tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;cHash=e2539f78e4647cd3bb6a58faa5b5e2e2</link>
			<description>Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, hat am Mittwoch,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz</strong>, hat am Mittwoch, 23.01.2013, im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin vier Bauherren als Gewinner des Bundeswettbewerbs „HolzbauPlus“ ausgezeichnet, fünf weitere Projekte wurden mit Anerkennungen geehrt. „Die Preisträger haben bei ihren Bauprojekten sehr innovativ mit Holz oder anderen Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen einen Neubau realisiert oder ein bestehendes Gebäude saniert. Sie haben gezeigt, wie leistungsfähig Baustoffe und Energieträger aus nachwachsenden Rohstoffen sind. Die umgesetzten Bauvorhaben sind vorbildliche Beispiele für besonders nachhaltiges Bauen, die andere Bauherren inspirieren können“, sagte Aigner. Insgesamt hatten sich 151 Personen mit ihren Projekten um eine Auszeichnung und die Preisgelder in Höhe von insgesamt 37.500 Euro beworben. <br /><br />Der Bundeswettbewerb „HolzbauPlus“ umfasst alle Aspekte des Bauens mit nachwachsenden Rohstoffen. Neben dem Einsatz von Holz in der Konstruktion zeigt er unter anderem die Verwendungsmöglichkeiten von alternativen Dämm- und Ausbaustoffen sowie Naturfarben und gibt Anregungen für Fassadenlösungen oder Innenraumgestaltungen auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Eine energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe rundet die ganzheitliche Idee der Nachhaltigkeit ab. Die unabhängige Jury wählte Projekte aus, die gestalterisch, konzeptionell und technologisch in besonderer Weise das Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen demonstrieren. Die vier Gewinner erhalten ein Preisgeld von je 7.500 Euro, fünf weitere Projekte bekommen eine Anerkennung von je 1.500 Euro.<br /><br />&nbsp;<br />Die Preisträger in den vier Kategorien:</p><ul><li> <strong>Öffentliches Bauen:</strong> Im Kindergarten der Gemeinde Uttenreuth (Bayern) entsprechen die eingesetzten konstruktiven Mittel, u.a. Holzrahmenbau, Brettstapeldecken, Zellulosedämmstoffe und Lärchenholzfassade, einem kostenbewussten Baustandard, der mit einer hochwärmegedämmten Hüllkonstruktion und mit hohen optischen, akustischen und haptischen Qualitäten realisiert wurde. </li><li><strong>Gewerbliches Bauen:</strong> Das Verwaltungsgebäude der Scheiffele-Schmiederer KG in Philippsburg (Baden-Württemberg) wurde unter Einsatz modernster Holzbau- und Holzwerkstoffe gefertigt und zeugt von der Leistungsvielfalt und Gestaltungsqualität des modernen Holzbaus. Auch im Innenausbau wurde umfangreich auf den Einsatz nachwachsender Rohstoffe mit hohen gestalterischen und technischen Qualitätsmerkmalen gesetzt. </li><li><strong>Wohnungsbau Neubau:</strong> Mitten in Berlin steht das Wohnungsbauprojekt der Baugemeinschaft 3XGRÜN. Der fünfgeschossige Holzbau stellt eine intelligente Mischkonstruktion aus Holzskelett-, Holzrahmen- und Brettsperrholzbauweise dar. Die Wärmeversorgung basiert auf erneuerbaren Energien in Form einer zentralen Pelletheizanlage. Das Projekt zeigt einen interessanten Weg, nachhaltige Baustoffe und attraktives, urbanes Wohnen miteinander zu verbinden. </li><li><strong>Wohnungsbau Sanierung:</strong> Eine zweite Hülle bekam ein Mietwohnungsblock mit 60 Wohneinheiten der Augsburger Wohnungsbaugesellschaft in Bayern: Durch eine vorgesetzte Fassade aus Holztafelelementen und eine Zellulosedämmung konnte der Energieverbrauch deutlich gesenkt werden. Die bestehenden Balkone wurden in Wohnraum und Wintergärten umgewandelt, zusätzlich entstanden neue Balkone. Die Sanierung mit den vorgefertigten Holzbauelementen erfolgte sehr kosteneffizient, da sie nur wenig Zeit in Anspruch nahm und die Mieter weiter dort wohnen konnten. </li></ul><p class="bodytext"><br />Darüber hinaus hat das BMELV fünf weitere Projekte geehrt: </p><ul><li>Gemeinde Frickingen – Neubau Bauhof, Landkreis Bodensee, Baden-Württemberg</li><li>Da-Di-Werke – Neubau einer Sprachheilschule in Griesheim, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Hessen</li><li>Design.s Richard Stanzel – Schreinerei Werkhalle in Freising, Landkreis Freising, Bayern</li><li>Hans Peter Kleemann – Umbau und Erweiterung eines Berggasthofes am Illmensee, Landkreis Sigmaringen, Baden-Württemberg</li><li>Brigitte und Bernhard Schele - Ländlicher Wohnungsneubau in St. Georgen, Landkreis Schwarzwald-Baar, Baden-Württemberg</li></ul><p class="bodytext"><a href="fileadmin/holzbau-plus/HolzbauPlus_Aigner-004.jpg" title="Downloadlink" class="download" >Pressefoto </a>(Quelle: FNR/Dörte Hagenguth)<br />Weitere Informationen und Fotos unter <a href="http://www.holzbauplus-wettbewerb.info/preistraeger" target="_blank" >www.holzbauplus-wettbewerb.info/preistraeger</a></p>
<p class="bodytext"><img style="float: none;" src="uploads/RTEmagicC_7e9c06c1eb.jpg.jpg" height="48" width="158" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)<br />Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin<br /> Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08 <br /> Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguuguvgnngBdognx0dwpf0fg');" title="Externer Link:&nbsp;Senden Sie eine Mail an die Pressestelle im BMELV: Geben Sie in der E-Mail bitte Ihre vollständige Anschrift an, damit Ihnen auch auf dem Postweg geantwortet werden kann." class="RichTextExtLinkMailTo ExternalLink" >pressestelle(bei)bmelv.bund.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			<category>BAUnatour</category>
			<category>FNR</category>
			
			<author>pressestelle@bmelv.bund.de</author>
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 12:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresbericht 2011 / 2012 der FNR</title>
			<link>http://baustoffe.fnr.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/january/select_category/37/article/jahresbericht-2011-2012-der-fnr//?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=b8a67ed7226635530a51cc4885ecad51</link>
			<description>Anfang Januar legte die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) ihren 18. Jahresbericht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Anfang Januar legte die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) ihren 18. Jahresbericht vor. Im aktuellen Berichtszeitraum unterstützte die FNR im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die bisher größte Anzahl von Projekten in ihrer Geschichte. Von der Förderung im Rahmen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ über Projekte aus dem Energie- und Klimafonds bis hin zum Förderschwerpunkt „Studien zu Aspekten der Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen“ des Bundesumweltministeriums werden alle Aktivitäten des vergangenen Geschäftsjahres dargestellt.<br />&nbsp;</strong><br />Zur Umsetzung der Ziele des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ des BMELV standen der FNR aus dem Bundeshaushalt in den Jahren 2011 und 2012 53 bzw. 59 Millionen Euro zur Verfügung. Mit Stand vom 30. Juni 2012 betreute die FNR insgesamt 539 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von ca. 192 Millionen Euro. Damit nahm die Anzahl der Projekte im Vergleich zum vorhergehenden Berichtszeitraum um 104 zu, parallel stieg das Gesamtfördervolumen um rund 33 Millionen Euro an. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im aktuellen Berichtszeitraum flossen 44 Prozent der Fördermittel in 205 Bioenergie-Projekte. 37 Prozent der Fördermittel hat die FNR für 271 Projekte des chemisch-technischen Bereichs zur Verfügung gestellt. Wie auch im Vorjahr entfallen 18 Prozent des Budgets auf sonstige Vorhaben, darunter aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Verbraucherinformation. Hierzu zählen beispielsweise die Förderung der im Bundeswettbewerb Bioenergie-Regionen ausgewählten Projekte, die regionale Bioenergie-Beratung sowie das Beratungsprojekt NawaRo-Kommunal. </p>
<p class="bodytext">Auch im vergangenen Geschäftsjahr setzte die FNR einen Schwerpunkt beim Thema Entwicklung ländlicher Räume durch Bioenergie. Neben dem Wettbewerb „Bioenergiedörfer 2012“ des BMELV zählt hierzu auch der Wettbewerb „Modellregionen für eine beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum“. Letztere Maßnahme wird aus dem Energie- und Klimafonds (EKF) finanziert. Insgesamt hat das BMELV über die FNR sieben thematische Förderschwerpunkte im Rahmen des EKF veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext">2013 feiert die FNR ihr 20jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass veranstaltet das BMELV am 17. und 18. April 2013 in Berlin den Kongress „Nachwachsende Rohstoffe und Energie für die Zukunft“. </p>
<p class="bodytext">Ab Januar 2013 präsentiert sich die FNR zudem mit überarbeitetem Logo.</p>
<p class="bodytext"><img style="float: none;" src="uploads/RTEmagicC_fnr_logo_mit.jpg.jpg" width="235" height="123" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Der Jahresbericht der FNR steht in der <a href="Mediathekhttp://mediathek.fnr.de/broschuren/jahresbericht-2011-2012.html" target="_blank" >http://mediathek.fnr.de/broschuren/jahresbericht-2011-2012.html</a> zum <a href="http://mediathek.fnr.de/media/downloadable/files/samples/j/a/jahresbericht_2011-12_web.pdf" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >Download </a>bereit oder kann dort kostenlos bestellt werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong><br /><br />Julia Keßler<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-246<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-Mail: <a >j.kessler@fnr.de</a></p>
<p class="bodytext">Nr.: 2013-2</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Schmierstoffe</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			
			<author>j.kessler@fnr.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 09:50:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ökobilanz-Basisdaten  für Bauprodukte aus Holz</title>
			<link>http://baustoffe.fnr.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/november/select_category/37/article/oekobilanz-basisdaten-fuer-bauprodukte-aus-holz//?tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;cHash=3105b2464f6afaeba40ed6a1d399fd75</link>
			<description>Aktuelle Daten stellen ökologische Vorteile von Holzbauprodukten auf eine wissenschaftliche Basis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Im Rahmen einer Forschungsarbeit erstellte das von-Thünen-Institut für Holztechnologie und Holzbiologie in Hamburg umfassende Ökobilanzdatensätze für Bauprodukte aus Holz, die den neuesten normativen Anforderungen entsprechen und für die Ökobilanzierung zur Bewertung nachhaltiger Gebäude verwendet werden. </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Mit Förderung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und in enger Zusammenarbeit mit den Verbänden und den Unter-nehmen der deutschen Holzindustrie erfasste das Hamburger Institut Sachbilanzdaten für 19 Vollholz- und Holzwerkstoff-Produktgruppen und berechnete ihre Ökobilanz nach DIN EN ISO 14040. Die ermittelten Daten repräsentieren Durchschnittswerte der an der Untersuchung beteiligten Unternehmen und stehen nun für öffentliche Datenbanken im Bereich des nachhaltigen Bauens in den geforderten Formaten für Deutschland zur Verfügung. Die Basisdaten bilden u. a. die Grundlage für sogenannte Umweltproduktdeklarationen (auch Environmental Product Declarations oder EPDs), die Herstellerfirmen für ihre Bauprodukte durch unabhängige Institute erstellen lassen können.</strong></p>
<p class="bodytext">Die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in der Entwicklung von Normen und umfassenden Gebäudezertifizierungssystemen wider. Bauprodukte aus Holz gelten zwar als besonders umweltfreundlich, da sie einer nachhaltigen Forstwirtschaft entstammen, mit niedrigem Energieaufwand erzeugt werden und als langjährige CO2-Senke fungieren. Den Umweltnutzen von Holzbauprodukten konkret zu beschreiben erfordert jedoch detaillierte Umweltinformationen. Sie stehen jetzt in Form des entsprechenden <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22028808&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22028808&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=01.11.2012&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >Berichts</a> unter <a href="http://www.fnr-server.de/ftp/pdf/berichte/22028808.pdf" target="_blank" >www.fnr-server.de/ftp/pdf/berichte/22028808.pdf</a> zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong><br /><br />Eckhard Klopp<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: +49 3843 6930-213<br />Telefax: +49 3843 6930-220<br />e-Mail: e.klopp@fnr.de<br /><br />Nr. 2012-56</p>]]></content:encoded>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			<category>BAUnatour</category>
			<category>FNR</category>
			<category>Biopolymernetzwerk</category>
			<category>Projekte - Biopolymernetz</category>
			<category>Eigene News Biopolymernetz </category>
			<category>allgemein - Biopolymernetzwerk</category>
			
			<author>e.klopp@fnr.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biobasierte Wirtschaft eröffnet neue Chancen für den Umweltschutz und die Wirtschaft in Deutschland</title>
			<link>http://baustoffe.fnr.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/october/select_category/37/article/biobasierte-wirtschaft-eroeffnet-neue-chancen-fuer-den-umweltschutz-und-die-wirtschaft-in-deutschlan//?tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;cHash=6de4ac66252dad545fad6ae965b26288</link>
			<description>13 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland und knapp acht Prozent der Bruttowertschöpfung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>13 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland und knapp acht Prozent der Bruttowertschöpfung der deutschen Volkswirtschaft stehen in direkter Verbindung mit der Nutzung biologischer Ressourcen.</strong></p>
<p class="bodytext">Dies ergeben Berechnungen des von Thünen-Instituts, dem Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei. Damit ist die biobasierte Wirtschaft, zu der neben der Land- und Forstwirtschaft unter anderem auch die Fischerei, die Ernährungsindustrie, die Holz-, Papier-, Leder- und Textilindustrie, Teile der Chemie- und Pharmaindustrie sowie der Energiewirtschaft zählen, ein wichtiger Teil der deutschen Volkswirtschaft. Um Strategien und Maßnahmen zu erörtern, wie die Potenziale und Chancen der biobasierten Wirtschaft für mehr Beschäftigung, mehr Wertschöpfung und mehr Umweltschutz genutzt werden können, hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu einem Workshop nach Berlin eingeladen. Die Ergebnisse der Veranstaltung sollen in ein Strategiepapier einfließen, das auf die Nationale Forschungsstrategie &quot;BioÖkonomie 2030&quot; der Bundesregierung aufbaut und sie ergänzen soll. „Unsere Vision ist eine nachhaltige Wirtschaft, die sich am natürlichen Stoffkreislauf orientiert. Das vielfältige Angebot der biobasierten Wirtschaft soll die Welt ausreichend und gesund ernähren und die Basis für hochwertige Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen liefern“, sagte Dr. Robert Kloos, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, am Donnerstag in Berlin.<br /><br />Die biobasierte Wirtschaft trägt maßgeblich dazu bei, die zentralen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Dazu gehört neben der globalen Ernährungssicherung die Suche nach Alternativen zu den immer knapper werdenden fossilen Rohstoff- und Energiequellen. &quot;Der Umstieg auf erneuerbare Energie- und Rohstoffquellen ist auf Dauer ohne Alternative. Waschmittel oder Kinderspielzeug auf Basis von Erdöl muss nicht länger die Regel sein. Wo es technisch möglich, nachhaltig und ökonomisch sinnvoll ist, sollten wir fossilbasierte Produkte durch biobasierte ersetzen. Dadurch vermindern wir den klimaschädlichen CO<sub>2</sub>-Ausstoß und machen uns wirtschaftlich unabhängiger&quot;, sagte Kloos. Das BMELV setzt auf geeignete politische Rahmenbedingungen und Forschungsförderung, um bislang ungenutzte Roh- und Reststoffe mit innovativen Technologien anwendbar zu machen. &quot;Die Produktion von Nahrungsmitteln hat für uns immer Vorrang. Deswegen wollen wir vor allem ungenutztes Potenzial, Reststoffe und Synergien künftig besser nutzen&quot;, sagte Kloos.<br /><br />Mit intelligenten pflanzlichen Alternativen zu fossilen Rohstoffen ergeben sich neue Perspektiven und Chancen sowohl für die Umwelt als auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland. So kann die zentrale Herausforderung bewältigt werden, die weiter wachsende Weltbevölkerung trotz knapper werdender fossiler Rohstoffe nicht nur mit Lebensmitteln, sondern auch mit Industrieprodukten und Energie zu versorgen. Um für diesen Wandel zu werben, stellt das BMELV unter dem Motto &quot;Neue Produkte: aus Natur gemacht&quot; zahlreiche Informationen zur Verfügung. Im Internet können sich Verbraucher beispielsweise informieren, für welche Produkte es jetzt schon regenerative und nachhaltige Alternativen ohne Erdöl oder Erdgas gibt und in welchen Bereichen derzeit intensiv nach Alternativen geforscht wird.<br /><br />Weitere Informationen zur biobasierten Wirtschaft finden Sie im Internet unter<br /><a href="http://www.aus-natur-gemacht.de" target="_blank" >www.aus-natur-gemacht.de</a>. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pressemitteilung des BMELV Nr. 312</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Schmierstoffe</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			
			<author>pressestelle@bmelv.bund.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 06:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HolzbauPlus – Bundeswettbewerb Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen – Jetzt noch bewerben!</title>
			<link>http://baustoffe.fnr.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/october/select_category/37/article/holzbauplus-bundeswettbewerb-bauen-mit-nachwachsenden-rohstoffen-jetzt-noch-bewerben//?tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;cHash=43fca66331fb88ec089563abe47b06f2</link>
			<description>Einreichungsfrist endet am 31. Oktober 2012 - Preisgelder in Höhe von insgesamt 37.500 € werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Am 31.10.2012 endet die Einreichungsfrist für den im Februar durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Ernährung (BMELV) ausgelobten Wettbewerb „HolzbauPlus“.</strong></p>
<p class="bodytext">Im Wettbewerb sollen Bauherren für realisierte Bauprojekte ausgezeichnet werden, in denen Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen in hohem Maße und auf innovative Weise eingesetzt wurden. </p>
<p class="bodytext">Ziel ist es, über den konstruktiven Einsatz von Holz hinaus weitere Naturbaustoffe in Form von z. B. Dämmstoffen, Ausbaustoffen, Naturfarben, Fassadenlösungen und Innenraumgestaltungen als Teil einer gesamtheitlichen Planung darzustellen. </p>
<p class="bodytext">Auch die energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe z.B. durch moderne Holzheizsysteme kann als integrativer Bestandteil zur Profilierung des Gebäudekonzeptes beitragen.</p>
<p class="bodytext">Teilnahmeberechtigt sind private, gewerbliche und öffentliche Bauherren, deren Bauprojekte innerhalb Deutschlands zwischen dem 1. November 2010 und dem 31. Oktober 2012 fertiggestellt wurden.</p>
<p class="bodytext">Prämiert werden die besten Bauprojekte, die gestalterisch, konzeptionell und technologisch in besonderer Weise das Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen demonstrieren. </p>
<p class="bodytext">Dazu werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 37.500 € an die zu prämierenden Bauherren vergeben. Zusätzlich erhalten Architekten, Fachplaner und Bauunternehmen Anerkennung. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie im Internet unter:&nbsp;<a href="http://www.holzbauplus-wettbewerb.info/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.holzbauplus-wettbewerb.info/</a> oder Sie wenden sich bei&nbsp;Fragen an Herrn Görnhardt (Telefon: +49 3843 6930-214; E-Mail: r.goernhardt@fnr.de).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong> </p>
<p class="bodytext">Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: +49 3843 6930-142<br />Telefax: +49 3843 6930-220<br />e-Mail: <a >n.paul@fnr.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nr. 2012-57 </p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			<category>BAUnatour</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 12:59:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Eigenschaften mineralischer Baustoffe mit Naturfasern verbessern</title>
			<link>http://baustoffe.fnr.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/july/select_category/37/article/eigenschaften-mineralischer-baustoffe-mit-naturfasern-verbessern//?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=a9a3e2403473bfa6c27433d38457cae3</link>
			<description>Angepasste Rezepturen und Verfahren zur Fasereinbringung und Modifizierung der Faseroberflächen -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Das Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP) untersuchte zwischen 2008 und 2011 die Eigenschaften von Naturfasern und ihr Potenzial bei der Bewehrung von Beton, Porenbeton und Gips. Die Forscher ermittelten die grundlegenden Vor- und Nachteile, die Fasern wie Flachs, Hanf oder Jute für diese Aufgabe mitbringen. Für die derzeit noch bestehenden technischen Probleme entwickelten sie erfolgreich wirtschaftlich machbare Lösungsansätze. </strong><br /><br />Faserverbundwerkstoffe wie faserverstärkte Betone und Zemente, Gipskarton- oder Gipsfaserplatten enthalten in der Regel Fasern aus Glas, Stahl, Kunststoff oder Kohlenstoff. Naturfasern wie z.B. Cellulose haben in diesem Segment bislang nur einen geschätzten Marktanteil von 2 Prozent. Dabei weisen sie grundsätzlich interessante Eigenschaften auf, wie zum Beispiel eine höhere Elastizität, eine größere Fähigkeit zur Feuchteregulation und eine geringere Dichte und damit ein geringeres Gewicht als die anorganischen Pendants. Dem gegenüber stehen allerdings auch noch technische Hemmnisse. Für diese wurden im Projekt des IBP diverse Lösungsansätze geprüft. So kann die Fähigkeit der Fasern, große Wassermengen zu speichern und abzugeben, der umgebenden mineralischen Matrix zu viel Feuchtigkeit entziehen. Dem begegneten die Forscher mit einer Anpassung der Wasserzuschlagmengen in den Beton- bzw. Gipsrezepturen. Um die Haftung zwischen den Fasern und der Matrix zu verbessern, testeten sie außerdem verschiedene Verfahren zur Oberflächenbearbeitung. Die Silanisierung mit Glycidoxypropyltrimethoxysilan (GPS) und die Ionisierung bzw. Chelatierung mit Ethylendiamintetraacetat (EDTA) stellten sich als am besten geeignet heraus. Beide Verfahren sind relativ einfach in der Anwendung und die Chemikalien kostengünstig verfügbar. Schließlich ist auch die gleichmäßige Einbringung der Fasern ein Problem - sie neigen dazu, in der Matrix zu verklumpen („Agglomeration“). Hier erwiesen sich die Vorvereinzelung der Fasern mittels Reibsiebung und der Einsatz von Intensivmischern mit großen Scherkräften als machbare Lösungen. Auch die Nutzung von elektrostatischen Abstoßungseffekten durch chemische Modifizierung mit ionischen Endgruppen unterband die Agglomeration erfolgreich. So können beispielsweise GPS-modifizierte Fasern auch ohne Reibsiebung oder Verwendung von Intensivmischern in alkalischen Matrizes problemlos homogen verteilt werden. <br /><br />Die Ansätze sind vielversprechend. Hersteller, die sie entsprechend weiter entwickeln, können mit ihnen interessante, neue Produkte auf den Markt bringen. Naturfaser-Matrixverbünde eignen sich aufgrund ihrer Eigenschaften für spezielle Anwendungen: Ihre Fähigkeit zur Feuchtigkeitsaufnahme und Regulierung des Raumklimas prädestinieren sie für den Innenausbau, aufgrund ihrer guten Verformbarkeit und Elastizität eignen sie sich auch für den Bau erdbeben- und explosionssicherer Gebäude.<br /><br />Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert. Der vollständige Abschlussbericht steht auf <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.fnr.de</a> im Menü Projekte &amp; Förderung unter dem Förderkennzeichen <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22023105&amp;suche=Stichwort%20eingeben%21&amp;suchefkz=22023105&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben%21&amp;von=01.04.1992&amp;bis=10.07.2012&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank" class="external-link-new-window" >22023105</a> zum Download bereit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong><br /><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: +49 3843 6930-142<br />Telefax: +49 3843 6930-220<br />e-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" class="mail" >n.paul(bei)fnr.de<br /></a></p>
<p class="bodytext">Nr. 2012-33<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Bei Verwendung des Bildes bitte als Quelle die FNR angeben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			<category>BAUnatour</category>
			<category>FNR</category>
			<category>Projekte - Biopolymernetz</category>
			<category>Biopolymernetzwerk</category>
			<category>Eigene News Biopolymernetz </category>
			<category>allgemein - Biopolymernetzwerk</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 11:53:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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